Shopper Marketing­Whitepaper

Shopper-Marketing Update 2021

Alles was Sie rundum Shopper-Marketing, Shopper-Insights und Co. wissen müssen!

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Die Welt und somit auch der Konsum von Gütern wird immer schnelllebiger und dynamischer. Shopping ist nicht gleich Shopping – egal ob stationär oder online – vor allem die Kategorien Consumer Electronics, Fashion sowie Bücher sind starken Veränderungen unterlegen. Händler möchten Kunden mit der bestmöglichen Kategorie-Vielfalt verwöhnen und versuchen mit unterschiedlichsten Maßnahmen möglichst große Warenkörbe erzeugen.

Erfahren Sie in unserem Whitepaper „Shopper-Marketing“ wie das Shopper-Marketing Ihrem Unternehmen dazu verhelfen kann, dass vor allem Ihr eigenes Produkt im Shopper-Warenkorb vertreten ist.

1. Was ist Shopper-Marketing?

Shopper-Marketing sorgt dafür die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden und Konsumenten zu verstehen. Durch unterschiedliche Maßnahmen werden Daten in Form von Insights aufgebaut und daraus resultierend Strategien und Marketingaktivitäten, die den Abverkauf eines bestimmten Produktes fördern sollen, erarbeitet.

Der Shopper hat sein Verhalten in den letzten Jahren massiv weiterentwickelt und wurde durch das sehr kundenzentrierte Einkaufserlebnis im E-Commerce immer wieder vom stationären Handel vor Ort enttäuscht.

Er schwelgt förmlich in einem riesigen Angebot an Produkten und Shops, online wie offline.
Und weil er das auch weiß, erwartet er, dass ihm etwas geboten wird. Denn es ist sehr einfach, das Shopping-Erlebnis woanders zu suchen. Wer also am POS erfolgreich sein will, muss etwas leisten, um nicht austauschbar zu sein. Eine Geschichte erzählen und sie am POS zum Leben erwecken.

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2. Was bringt mir Shopper-Marketing?

Darüber, wie wichtig es ist, am POS erfolgreich zu sein, müssen wir ja nicht streiten. Schließlich werden auf diesen letzten Metern vor dem Kauf rund 70 % der Kaufentscheidungen getroffen.

Die alltägliche Nutzung des Internets und der hohe Komfort, Waren einfach online zu erwerben, haben das Shopper-Verhalten grundlegend verändert. Trotzdem zeigt sich in der Praxis, dass es nicht um ein entweder online oder stationär geht. Es geht um ein bestmögliches Ausnutzen der Vorteile des jeweiligen Kanals. Und dies immer unter Berücksichtigung der eigenen Kategorie.

Einfache Informationen und Preiskommunikation reichen darum nicht mehr aus, um den Shopper von heute von einem Produkt oder einer Marke zu überzeugen. Dazu sind die Produkte in den jeweiligen Kategorien zu austauschbar und der Wettbewerbsdruck zu hoch.

Das Shopper-Marketing birgt enormes Potential für die Umsatzsteigerung der eigenen Produkte am POS und Experten haben noch lange nicht alle Möglichkeiten ausgeschöpft.

3. Was brauche ich für Shopper-Marketing?

Beim Shopper-Marketing steht der Shopper im Mittelpunkt. Es erfüllt all seine Bedürfnisse am POS. Idealerweise ist es ihm dabei sogar einen Schritt voraus. Neues bieten, überraschen und ihn emotional ansprechen statt preisgetrieben ist die Devise – wobei letzteres natürlich nie ganz außen vor ist. Dabei stehen zahlreiche Möglichkeiten zur Verfügung, um ein harmonisches Gesamtbild zu schaffen. Und hier kommt dann der POS-Experte ins Spiel – er beherrscht den Drahtseilakt zwischen Preisbewusstsein, Sicherheit, Inspiration und auch den der Praktikabilität bzw. der Bequemlichkeit von Shoppern.

Der Handel möchte in erster Linie die Kategorie wachsen lassen. Die Industrie verfolgt häufig noch eine Strategie, die die eigenen Produkte und Marken in den Fokus stellt. Diese beiden Zielsetzungen müssen moderne Shopper-Marketing-Ansätze miteinander verbinden. Nur dann wird sowohl der Markenwert gesteigert als auch die Loyalität der Konsumenten positiv beeinflusst; beide Parteien profitieren gleichermaßen.

Ein elementarer Ansatz um die Kaufentscheidungen von Shoppern nachvollziehen zu können, ist die Betrachtung von Shopper-Insights. Diese Insights werden heute sowohl online als auch offline generiert. Der E-Commerce kann direktes Feedback beim Bestellvorgang generieren. Kundenkartenprogramme spiegeln das Einkaufsverhalten wieder. Hierbei gilt es jedoch vorab zu verstehen, dass Umfragen eher die persönlichen Gründe für die Kaufentscheidung abfragen, Kundenkartenprogramme jedoch nur das tatsächliche Kaufverhalten aufzeichnen, ohne persönliche Hintergründe abzufragen. Selbstverständlich sind aber auch klassische POS-Befragungen, Snap-Shot-Befragungen oder andere Insight generierende Maßnahmen für das Shopper-Marketing unabdingbar bzw. einsetzbar.

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4. Beispiele für erfolgreiches Shopper-Marketing

5. Wer hilft mir das umzusetzen?

Ihre eigenen Ziele, die Ziele des Handels, vom Wobbler über klein bis groß inszenierte Produktpräsentationen im Regal oder auf Zweitflächen bis hin zum Store-Layout kennen wir jedes Mittel des Shopper-Marketings, um das Shopping zum echten, markenauthentischen Erlebnis zu machen.

Wir schaffen eine Shoppingwelt, die sowohl dem Produkt als auch dem Kunden gerecht wird, die inspiriert und zum Kauf anregt. Wir wissen, welche Wünsche der Shopper hat, welche er in Zukunft wohl haben wird – und wie wir sie am POS erfüllen. Ob bei schnelldrehenden Gütern oder Consumer Electronics, in der Verkaufsförderung oder beim POS-Design – unsere Erfahrung und unser Innovationsgeist schreiben für jeden die passende Geschichte.

Wenn also auch Sie mit Ihrer Marke und Ihren Produkten am POS eine spannende Story erzählen wollen, die Shopper mitreißt, dann sind wir von STEIN mit Sicherheit der richtige Partner an Ihrer Seite.

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