Praktikum bei Stein

Mein Praktikum bei STEIN

STEIN – Der POS Experte. Diesen Slogan las ich vor circa einem Jahr auf der Homepage, als ich auf der Suche nach einer passenden Agentur für die praktische Phase meiner Ausbildung zum Veranstaltungskaufmann war.
Überzeugt hat mich damals vor allem das lockere und frische Auftreten der Agentur. Also habe ich mich beworben.
Vom ersten Tag an bestätigte sich mein erster Eindruck. Ursprünglich sollte mein Praktikum sechs Monate dauern. Am Ende habe ich es aber auf ein Jahr verlängert. Mir hat es gut gefallen – und STEIN war anscheinend auch mit mir zufrieden.

Doch was macht STEIN überhaupt und was waren meine Aufgaben?

„Heute sind wir überall dort, wo erfolgreich verkauft wird.“ – so steht es auf der Webseite.
STEIN betreut seine Kunden im Bereich der POS-Kommunikation. Ein langjähriger Kunde ist zum Beispiel Panasonic, für den ich einen Großteil meines Praktikums im Einsatz war. Direkt zum Start standen für den Kunden die zwei wichtigsten Messen an: die IFA in Berlin und die photokina in Köln.

Nach einer kurzen Einarbeitungsphase, in der ich die ganze Agentur kennengelernt habe, ging es also direkt los mit der Messeplanung.
Die Hauptaufgabe: gutes Personal finden, dass den Panasonic-Stand betreut, die Besucher berät und über die Produkte informiert. Diese Aufgabe übernimmt bei STEIN das Recruitment.
Meine Aufgaben: Die Betreuung der Promoter und Hostessen, Planung und Festlegung von Timings für Schulungen, Reiseplanung/-buchung für die Projektteams und das Erstellen von Briefings und Schulungsmaterialien.

Die Planungsphase verging wie im Flug und ehe man sich versah, ging es auch schon los auf die Messe.
Ich war sehr gespannt auf diese Zeit und obwohl es herausfordernd war und wir auch manchmal vor Problemen standen, hat es doch sehr viel Spaß gemacht.
Die Zeit auf der Messe hat uns als Team wirklich zusammengeschweißt und wir haben neben der Arbeit auch viel Spaß zusammen gehabt. Es gab trotz der anstrengenden Messetage viele lustige gemeinsame Abende.

STEIN als Arbeitgeber – warum wollte ich noch ein weiteres Praktikum bei STEIN machen?

„Jeden Morgen, wenn ich zur Arbeit muss, würde ich mich am liebsten umdrehen und den ganzen Tag weiterschlafen“, diesen Satz höre ich öfters in meinem Freundeskreis und wenn ich gefragt werde, ob es mir genauso ergeht, kann ich nur sagen: Nein!
Im Herzen der Schanze ist STEIN mit seinen jungen Mitarbeitern perfekt aufgehoben. Es liegt keine Spannung in der Luft, wenn der Chef ins Büro kommt, es wird gewitzelt und die Leute haben Spaß am Miteinander.
Natürlich ist die Arbeit auch oft anstrengend – wie in jeder Agentur. Aber Zeit für eine Runde Tischtennis oder Kicker bleibt immer. Kurz abschalten und den Kopf freibekommen hilft einfach total. Und dafür wird hier auch niemand schief angeguckt.
STEIN tut zudem sehr viel dafür, um das Teamgefühl zu fördern. Bei fast 90 Mitarbeitern, über drei Etagen verteilt, hat man nicht mit jedem Kollegen aus der Agentur direkten Kontakt, doch durch Events wie das Sommerfest und die Weihnachtsfeier oder das Agenturfrühstück lernt man dennoch alle kennen und es entstehen sogar Freundschaften. Ganz zu schweigen vom Spaß, den man dabei hat.

Mein Fazit: Viele Dinge, die ich in der Berufsschule in der Theorie gelernt habe, konnte ich bei STEIN einsetzen.

Ich habe mich in der Zeit hier nicht nur arbeitstechnisch, sondern auch menschlich weiterentwickelt. Ich habe außerdem tolle neue Freundschaften geschlossen und jede Menge Neues gelernt.
Die Aufgaben, die ich bekommen habe, haben mich gefordert und ich hatte die Möglichkeit, verschiedene Bereiche und Aufgabenfelder der Agentur kennenzulernen.
STEIN hat mir einen positiven ersten Eindruck in die Agenturwelt gegeben und ich bin froh, dass ich diese Zeit hier hatte.

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